Plädoyer für IT-Standards

Lehrer steht vor einer alten Schultafel

Spätestens mit der Corona-Pandemie wurden die digitalen Defizite in den Schulen sichtbar. Im Juli wurde der DigitalPakt Schule um ein Sofortprogramm über 500 Millionen Euro ergänzt, um digitale Endgeräte auch den Schülerinnen und Schülern zugänglich zu machen, deren Eltern sich derartige Geräte nicht leisten können. Ein Ergebnis des Bildungsgipfels vom September war, dass Lehrerinnen und Lehrer nun Hard- und Software zur Verfügung gestellt wird. Anders ausgedrückt: Die Bildungsarbeitgeber beginnen, ihre Beschäftigten mit Arbeitsgeräten auszustatten. Auch die Einstellung und Ausbildung von Administratorinnen und Administratoren soll eine Anschubförderung erhalten; dieses Förderelement wird mit 500 Millionen Euro beziffert. Es ist beeindruckend, wie die Digitalisierung der Schulen in den letzten Monaten Fahrt aufgenommen hat. Dennoch bleibt noch Vieles, um das es zu streiten lohnt.

Weiterlesen ›

Getagged mit:

Gute Schule: professionelles IT-Service-Management

Lehrerin mit einem defekten Laptop im Klassenzimmer

ITEBO betreut wissenschaftliche Arbeit

Damit der Einsatz von IT an den Schulen eine qualitative Verbesserung des Unterrichts bewirken kann, muss sichergestellt werden, dass die Technik immer einsatzbereit ist. Dabei ist der IT-Support ein wesentlicher Bestandteil um den digitalen Schulbetrieb sicherzustellen.

Die für ein professionelles IT-Service-Management etablierten und mittlerweile auch tradierten Strukturen und Vorgehensweisen (ITIL) sind auch für die Anforderungen der Schul-IT zielführend und in der Praxis häufig erfolgreich umgesetzt worden. In der Regel werden die Schulen so ausgestattet, dass ein einfacher „First-Level-Support“ vor Ort gewährleistet werden kann und der „Second-Level“ beim Schulträger oder beim kommunalen IT-Dienstleister abgebildet wird.

Weiterlesen ›

Getagged mit: ,

Digitalisierung in der Pandemie: Von der Mehrbelastung in die Freiheit

junge Frau telefoniert im HomeOffice

Die COVID-19-Pandemie hat vieles verändert, so auch die Arbeit in den Kommunalverwaltungen. Der bedeutendste Unterschied: Der „Faktor Mensch“. In kurzer Zeit sind Vorbehalte und Skepsis, die gegen Digitalisierungsvorhaben bestanden, einem neuen Pragmatismus gewichen.

In Personalbefragungen, die wir im Kontext von E-Akten- und Strategieberatungen in mehreren größeren Landkreis- und Stadtverwaltungen durchgeführt haben, zeigt sich deutlich ein Wandel der Haltung zu Digitalisierungsfragen, den die Pandemie-Krise ausgelöst hat.

Weiterlesen ›

Getagged mit: ,
Top