Gute Schule: professionelles IT-Service-Management

Lehrerin mit einem defekten Laptop im Klassenzimmer

ITEBO betreut wissenschaftliche Arbeit

ITEBO betreut wissenschaftliche Arbeit

Damit der Einsatz von IT an den Schulen eine qualitative Verbesserung des Unterrichts bewirken kann, muss sichergestellt werden, dass die Technik immer einsatzbereit ist. Dabei ist der IT-Support ein wesentlicher Bestandteil um den digitalen Schulbetrieb sicherzustellen.

Die für ein professionelles IT-Service-Management etablierten und mittlerweile auch tradierten Strukturen und Vorgehensweisen (ITIL) sind auch für die Anforderungen der Schul-IT zielführend und in der Praxis häufig erfolgreich umgesetzt worden. In der Regel werden die Schulen so ausgestattet, dass ein einfacher „First-Level-Support“ vor Ort gewährleistet werden kann und der „Second-Level“ beim Schulträger oder beim kommunalen IT-Dienstleister abgebildet wird.

Lehrerin mit einem defekten Laptop. Wie kann IT-Support hier zuverlässig helfen?
female teacher sitting at desk and using computer during lesson in classroom

Festzustellen ist, dass der IT-Support an Schulen oftmals nicht bedarfs- und leistungsgerecht ausgeprägt ist und ein angemessener Ressourceneinsatz häufig nicht gegeben ist.

Mit dem Ziel diesen Befund zu verifizieren hat Anna Kocnev eine Bachelorarbeit im Nachgang eines Praktikums bei der ITEBO geschrieben. Der Titel: „Partizipative Untersuchung des technischen Supportprozesses an der Gesamtschule Emsland und Vergleich mit einem idealtypischen Supportprozess nach ITIL“

Die Arbeit wurde hier (zitierfähige Link): urn:nbn:de:bsz:959-opus-17224 veröffentlicht.

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Digitalisierung in der Pandemie: Von der Mehrbelastung in die Freiheit

junge Frau telefoniert im HomeOffice

Die COVID-19-Pandemie hat vieles verändert, so auch die Arbeit in den Kommunalverwaltungen. Der bedeutendste Unterschied: Der „Faktor Mensch“. In kurzer Zeit sind Vorbehalte und Skepsis, die gegen Digitalisierungsvorhaben bestanden, einem neuen Pragmatismus gewichen.

In Personalbefragungen, die wir im Kontext von E-Akten- und Strategieberatungen in mehreren größeren Landkreis- und Stadtverwaltungen durchgeführt haben, zeigt sich deutlich ein Wandel der Haltung zu Digitalisierungsfragen, den die Pandemie-Krise ausgelöst hat.

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Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft

newsystem und enaio®

Gleich mehrere anspruchsvolle Digitalisierungsprojekte hat die Stadt Haselünne im letzten Halbjahr 2018 umgesetzt. Mit festem Blick auf die E-Rechnung erweiterte die Verwaltung die Funktionalität des Finanzsystems Infoma newsystem und integrierte das Dokumentenmanagementsystem enaio®. Im Ergebnis verfügt die Verwaltung nun nach einer schrittweisen, aber zügigen Einführung über digitale Kassen-, Steuer- und Personalakten. Kernstück der digitalen Projekte war jedoch die Umstellung der debitorischen und kreditorischen Rechnungsbearbeitung auf einen durchgängig elektronischen Workflow.

„Der Wunsch, papierarm zu arbeiten und weniger Aufwand in den Fachbereichen – zum Beispiel bei der Belegsuche und Recherche – zu haben, treibt uns schon lange um. Besonders die Gesetzesänderungen zur E-Rechnung haben uns nun veranlasst, in die Zukunft zu denken und unsere Digitalisierung mit Nachdruck umzusetzen“, begründet Annette Sabelhaus, Fachbereichsleiterin Zentrale Steuerung und Finanzen. Gemeinsam mit der ITEBO-Unternehmensgruppe erfolgten, beginnend im Juni 2018, die Kick-off Veranstaltungen im zwei Monats-Takt, Schulungen und die parallele Umsetzung der Akten-Projekte und des Rechnungsworkflows. Weiterlesen ›

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