Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft

newsystem und enaio®

Gleich mehrere anspruchsvolle Digitalisierungsprojekte hat die Stadt Haselünne im letzten Halbjahr 2018 umgesetzt. Mit festem Blick auf die E-Rechnung erweiterte die Verwaltung die Funktionalität des Finanzsystems Infoma newsystem und integrierte das Dokumentenmanagementsystem enaio®. Im Ergebnis verfügt die Verwaltung nun nach einer schrittweisen, aber zügigen Einführung über digitale Kassen-, Steuer- und Personalakten. Kernstück der digitalen Projekte war jedoch die Umstellung der debitorischen und kreditorischen Rechnungsbearbeitung auf einen durchgängig elektronischen Workflow.

„Der Wunsch, papierarm zu arbeiten und weniger Aufwand in den Fachbereichen – zum Beispiel bei der Belegsuche und Recherche – zu haben, treibt uns schon lange um. Besonders die Gesetzesänderungen zur E-Rechnung haben uns nun veranlasst, in die Zukunft zu denken und unsere Digitalisierung mit Nachdruck umzusetzen“, begründet Annette Sabelhaus, Fachbereichsleiterin Zentrale Steuerung und Finanzen. Gemeinsam mit der ITEBO-Unternehmensgruppe erfolgten, beginnend im Juni 2018, die Kick-off Veranstaltungen im zwei Monats-Takt, Schulungen und die parallele Umsetzung der Akten-Projekte und des Rechnungsworkflows. Weiterlesen ›

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Vertragsverwaltung aus dem Finanzwesen

Bereits 2009, im Zuge der Umstellung auf die Doppik, führte die Gemeinde Hilter a.T.W. gemeinsam mit der ITEBO-Unternehmensgruppe das Finanzverfahren Infoma newsystem ein und nutzt heute bereits die Module Kasse, Anlagenbuchhaltung, den Bereich Steuern und Abgaben und die Darlehensverwaltung. Vor dem Hintergrund der Neuregelung nach §2b Umsatzsteuergesetz (UStG) setzte die Gemeinde das Vertragsmanagement neu auf und integrierte ein weiteres Modul der Lösung: die zentrale Vertragsverwaltung inklusive der digitalen Vertragsakte.

Für schlanke interne Abläufe digitalisiert die Verwaltung Hilter gemeinsam mit der ITEBO-Unternehmensgruppe, ausgehend von der Vorgangsbearbeitung, ihre Fachverfahren und ergänzt digitalisierte Prozesse um die E-Akte von enaio. So nutzt die Gemeinde bereits die Steuerakte, die Personalakte, die digitale Belegablage und steht vor der Umsetzung der digitalen Bauakte. Das digitale Bürgerkonto und damit OpenR@thaus stehen ebenso in der Planung. Weiterlesen ›

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Der weite Weg zur digitalen Verwaltung

Stadt Goslar unterscheidet zwischen drei Dimensionen

Digitalisierung in drei Dimensionen denken: für diesen Weg hat sich die Stadt Goslar entschieden. Vielfältige Blickwinkel, unterschiedliche Herangehensweisen und eine zentrale Stelle zur Bündelung und Koordination der Aktivitäten führen die Stadt zu einer höheren Lebens- und Standortqualität.

Der Kernbereich der Digitalisierung in Städten und Gemeinden seien E-Government und digitales Verwaltungshandeln, doch „Der Begriff Digitalisierung sich schreckt ab“, findet Oliver Kasties, Digitalisierungsbeauftragter der Stadt Goslar. Sinnvoller sei es, diese große Aufgabe in verschiedene Teilbereiche zu unterteilen und gemeinsam mit Mitarbeitern und Bürgern voranzuschreiten. Diesen Weg geht die Stadt nun seit 2015 konsequent. Weiterlesen ›

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